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Sex und andere Schweinerein ^^



 
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Angelus
Drache
Drache


Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 08.03.2007
Beiträge: 384

BeitragVerfasst am: 31.01.2008, 21:40    Titel: Sex und andere Schweinerein ^^ Antworten mit Zitat

Glaubt ihr so sollte der Sex von statten gehn????


1. Szene: Die Kontaktaufnahme der Akteure

Ort: Kerzenlicht-Italiener. ER: hat das Ganze arrangiert, lustvoll versessen darauf, sie zu verführen. SIE: gespannt, neugierig, weil es sie immer sehr reizt, wenn er sich Zeit für sie nimmt. Ein Tisch, ein Paar, ein Date – offenkundig nicht das erste. Er nimmt sich Zeit, ihr tief in die Augen zu schauen und seinen Blick voll Anerkennung über ihren Körper gleiten zu lassen. Er erfasst sie in ihrer Gesamtheit, heftet seine Augen nicht gierig an ihr Dekolleté.
Frauen registrieren das binnen Millisekunden, verbuchen es als Zeichen akuter Geilheit. Die gereichten Ravioli lässt er achtlos kalt werden. Stattdessen rückt er ihre Schönheit ins Zentrum: "Deine Beine sind einfach perfekt."
Auch der Barolo interessiert ihn nur wenig, es sind andere Genüsse, die ihn jetzt berauschen. "Von einer Frau wie dir habe ich immer geträumt." Seine Hände behält er bei sich, es entsteht der Eindruck, er traue sich nicht recht an sie heran. Sie räkelt sich auf dem von ihm verbal errichteten Thron, nascht von ihrer Pasta und beginnt auf ihrer Sitzfläche hin und her zu rutschen.
Dann jedoch verschließt sich ihr Gesicht: "Erzähl mir von deinem Job." Er ist sehr auf der Hut, kämpft einen Augenblick gegen das Verlangen, dieses Forum für seine Eitelkeit zu nutzen: "Ich würde jetzt viel lieber über dich reden." Der veränderte Klang seiner Stimme massiert ihre Ohren – und nicht nur die. Ihre langen Finger folgen den Konturen des Glases, das sie wenig später in ihren Handflächen wiegt.
Ein kurzer Blick in ihre Augen bestätigt, dass NICHT dieses Glas gemeint ist. Also schiebt er sanft ein Bein zwischen ihre Schenkel, derweil er den Kellner um die Rechnung bittet.
Sie erwidert seine Annäherung mit zartem Druck, als er atemlos flüstert: "Ich kann kaum erwarten, dich zu spüren", was sie wiederum mit einem "es war köstlich" zum Kellner hin quittiert.

2. Szene: Das Vorspiel beginnt

Ortswechsel: Die beiden vor seiner Wohnungstür. Dahinter: dezente Lichtquellen, keine Hantelbank, kein Wäscheständer. Dafür: ausladende Couch, Kissen. Im CD-Player der passende Rhythmus, Kerzen im Raum verteilt. Nicht im Bild: Ex-Freundin und Playstation.
Er lässt ihr galant den Vortritt. Noch bevor eine Situation peinlicher Ratlosigkeit entsteht, umfasst er von hinten ihre Taille und dreht sie mit leichtem Druck zu sich. Seine Lippen liebkosen ihren Hals, sein Unterkörper schiebt sich sacht gegen ihren – ein kleiner Vorgeschmack auf das, was bei weiterem Vordringen in seine Wohnung noch auf sie wartet. Ganz so, als wäre nichts gewesen, hilft er ihr aus der Jacke.
Wichtig: 89 Prozent der Frauen brauchen etwa zehnmal so lange wie Männer, um sexuell auf Touren zu kommen. Sie setzt sich aufs Sofa, streckt die Hände nach ihm aus und er rückt zu ihr heran. "Du hast einen so schönen Mund", flüstert er und macht sich mit seinem daran zu schaffen.
Zunächst streichelt er nur ihre mit seinen Lippen, später bringt er die Zunge ins Spiel, mit der er die Innenseite ihres Mundes erforscht, ehe er sie mit kreisenden Bewegungen tief vordringen lässt.
Seufzend kommt sie näher. Ihre Hände bleiben regungslos. Dann geht’s Schlag auf Schlag: Die Küsse der beiden werden tiefer und feuchter, die Bewegungen rastloser. Behutsam löst sie ihre Lippen von seinen, zupft noch an seiner Unterlippe, beginnt dann, sich den anderen Bereichen zu widmen.
Da er noch in Hemd und Hose steckt, arbeitet sie sich zunächst erst einmal und von dort zunächst zum bloß liegenden Übergang zwischen Hals und Schultern vor – den Hemdknöpfen. Er begreift fix und rückt sie mit einem entschlossenen Griff zu sich hoch.

3. Szene: Ausziehen und anfassen

Ort: Sofa. Styling der Akteure: Kleidungsstücke, die ohne Bedienungsanleitung entfernbar sind. Er: Hat sich im Vorfeld mit dem schmerzfreien Öffnen eines BH-Verschlusses beschäftigt. Sie: weiß einen erigierten Penis rechtzeitig aus seiner Zwangssituation zu befreien. Er hilft ihr noch aus der Bluse, aber der Zustand der beiden gebietet bereits ein gewisses Tempo.
Sie gehen dazu über, sich eigenhändig auszuziehen – bis auf die Wäsche. Sie zu entfernen ist ein Ritual, das dem anderen überlassen werden sollte. Auf dem Stoff ihres BHs umkreist er ihre Brüste, schiebt den Träger beiseite und arbeitet sich rhythmisch zur blanken Haut vor, bis sie danach giert, den textilen Hemmschuh endlich loszuwerden.
Sein Vorarbeiten zu ihren Brustwarzen folgt einem raffinierten Plan: Annähern, entfernen, die Brüste sacht drücken, wieder zurückziehen. Erst viel später berührt er erstmals ihre Nippel. Prinzip der indirekten Stimulation. Ehe er sie endlich drückt und saugt, spannt er sie weitere Sekunden auf die Folter: Tief atmend streckt sie die Hände nach ihm aus.
Vom Nacken aus streicht sie mit festem Druck über seine Schulterblätter den Rücken hinab und gerät so in die Nähe seines Pos. Mit kreisenden Bewegungen massieren ihre Daumen seine Pobacken, sie entsorgt sein letztes Kleidungsstück. "Herrlich", raunt sie beim Anblick des erigierten Penis.
Er wagt sich nun zwischen ihre Beine. Sacht gleiten seine Finger am Rand des Höschens lang, arbeiten sich zu den Schamlippen vor. Selbst im Zenit ihres Herzrasens mögen sie es nicht, wenn ihnen hastig der Slip heruntergerissen wird.
Sekundenlang erforscht er das feuchte Schamhaar um die Klitoris, macht einen Umweg über den Po, von wo aus er sich zu der Innenseite der Oberschenkel vorarbeitet.
Noch mal umkreist er ihre Schamlippen, ehe er an die empfindlichste Stelle gelangt. Sollte sie zu den Frauen gehören, die beim Koitus nicht zum Orgasmus kommen, reibt er sie dort mit solcher Geschicklichkeit, dass kurze Zeit später ein befreiender Schrei vom Höhepunkt ihrer Lust kündet. 98 Prozent der Frauen bekommen ohne klitoriale Stimulation keinen Orgasmus.

4. Szene: Sex in Reinkultur

Ortswechsel: mäßig beleuchtetes Schlafzimmer, im Mittelpunkt befindet sich das Bett. Nach einer kleinen Atempause arbeiten sich seine Fingerspitzen wieder Richtung Klitoris vor, was einfacher geworden ist. Denn sie liegt ausgestreckt mit leicht gespreizten Beinen vor ihm.
Er umkreist ihre Vagina, massiert sie und beginnt dann, sie von innen zu erforschen. Sein Eindringen in ihre warme Enge überwältigt nicht nur sie. Er rollt auf sie. Sie umfasst keuchend seine Pobacken und schiebt seinen Unterkörper gegen ihren. Schon greift sie seinen Penis, führt ihn langsam in sich ein und schlingt ihre Beine um seine Hüften, er dringt tiefer vor.
Zwischen flachen Stößen platziert er einige tiefe. Mit Stöhnen signalisiert sie, dass es ihr genauso Freude macht. Das Treiben wird haltlos, und ehe er die Kontrolle verliert, sorgt sie für sich und schiebt ihren Körper vorsichtig nach oben, bis er in Zeitlupe aus ihr herausgleitet.
Rasch wärmt sie ihn in ihren Händen, massiert weiter und setzt sich schließlich auf ihren Liebhaber um ihren feucht-heißen Schritt triumphierend von oben nach unten über seinen Bauch gleiten zu lassen.
Er setzt sich auf, um die Gelegenheit zu nutzen, ihre Brüste zu umfassen und daran zu saugen. Sie stöhnt auf und hat es ziemlich eilig, seinen Penis in ihre Vagina zu schieben. Die Reiterstellung, in der sie über Tiefe und Tempo bestimmen und ihre Klitoris an seinem Schambein stimulieren kann, ist für viele Frauen eine Orgasmus-Garantie.
Fasziniert beobachtet er, wie sie auf ihm aktiver wird und umfasst ihr Becken. Auch sie senkt immer wieder den Kopf, um das hocherotische Spiel zu beobachten. Ihr Atem wird schneller, ihre Bewegungen auch – zuckend fährt sie auf ihn herunter. Es folgt ein liebevoller Zwischenstopp, mit Streicheleinheiten für beide. Optional: orale Interventionen.
Neckisch wendet sie ihm dann den Rücken zu, eine willkommene Einladung, sie von hinten zu nehmen. Während sie auf allen vieren kniet, dringt er tief in sie ein und genießt dabei ihre an seine Hüften klatschenden Pobacken. Er massiert sie mit einer Hand zwischen ihren Beinen, kann seine Begeisterung kaum noch für sich behalten und spürt, wie seine Stöße immer heftiger werden, wie sein Unterkörper sich zusammenzieht.
Die nächsten zehn Sekunden ist er quasi weg, windet sich im Genuss, sie lächelt zufrieden, spürt in sich hinein. Ihr Lächeln läutet den gemütlichen Teil des Abends ein: Dankbar küsst er sie auf die Wange und greift zur Bettdecke. Noch ein Gutenachtkuss, und mit dem Klack des Lichtschalters endet die Lust.


Der Orgasmus des Mannes hat das Ziel, ihn zu entspannen. Schläft er danach ein, macht er ihr ein wunderbares Kompliment: Der Sex war klasse, hab dich lieb, gute Nacht! Hat sie partout noch nicht genug, muss sie nur Hand an sich legen – darf aber nicht erschrecken, wenn er plötzlich wieder hellwach ist und um Zugabe bittet.


Das ich so etwas hier rein setzte ^^
merkt man das ich eine Woche alleine war/bin ??
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Wenn die Klügeren nachgeben, hab ICH das sagen!
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Atrus
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BeitragVerfasst am: 01.02.2008, 00:35    Titel: Antworten mit Zitat

.... junge junge ^^ Justin wenn wir den Angelus Karneval sehn werd ich mich dem aber nich nähern ... der scheint voll unter strom zu stehn und du weit ja wie der sein kann Sehr glücklich


aber netter Text^^
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„Wenn Gott existiert, ist der Mensch ein Sklave; der Mensch kann und soll aber frei sein: Folglich existiert Gott nicht. Ich fordere jeden auf, diesem Kreis zu entgehen, und nun mag man wählen.“

– Michail Bakunin: Gott und der Staat.
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Sex





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